fotografie gibt dem augenblick dauer. musik gibt dem augenblick flügel.
Fotografie ist für mich das Gegenstück zur Musik: Sie hält fest, was flüchtig ist. Im Betrachten öffnet sich eine neue Welt – oder eine andere Perspektive auf die gewohnte.
Schon früh war die Kamera mein Experimentierfeld. Lange Zeit trat sie hinter die Musik zurück, bis sie in der Stille der Pandemie wieder Raum gewann. Was als Dokumentation für meine Gemeinde begann, wurde zu einem zweiten künstlerischen Weg.
Heute fotografiere ich Konzerte, Veranstaltungen und Porträts. Ich leite Fotowalks und vertiefe meine Arbeit durch ständige Beobachtung und Austausch.
Daneben spiele ich gerne. So suche ich etwa nach Momenten, die die Schwerkraft ignorieren oder die Welt auf den Kopf stellen – auch als Gegenbild zur vermeintlichen Echtheit unserer digitalen Oberflächen. Manchmal ist es wie eine Suche nach dem kleinen Leuchten im Absurden.
Die Kamera ist für mich unverzichtbar geworden.
Please note that the galleries on the pages ahead are a work in progress—frequently updated, redesigned, and rearranged to showcase new perspectives.