Fotografie ist für mich das Gegenstück zur Musik. Sie hält fest, was flüchtig ist. Die Kamera war früh dabei, trat dann lange hinter die Musik zurück und gewann ab 2020 wieder Raum. Was als Dokumentation für die Gemeinde begann, ist heute ein eigener künstlerischer Weg.
Konzerte, Veranstaltungen und Porträts gehören, sofern es die Zeit erlaubt, zu meiner fotografischen Arbeit, ergänzt durch Fotowalks und den Austausch in der Community.
In meinen freien Arbeiten habe ich den meisten Spielraum. Manchmal suche ich nach Momenten, die die Schwerkraft ignorieren, nach Bildern, die die Welt auf den Kopf stellen. Manchmal ist es Stille, Licht, eine Fläche. Ein Gegenbild zur glatten Oberfläche des Digitalen, oder einfach die Suche nach kleinem Leuchten im Absurden.
Musik und Fotografie gehören zusammen. Beide handeln vom Hinhören und Hinschauen, vom Wahrnehmen und Gestalten.
Meine offenen Fotoserien können unter bilder entdeckt werden.
(Bildbeschreibungen sind derzeit nur auf dem Desktop zu lesen.)